
AMLA & EU-Geldwäsche-Regeln 2027: Vermögensschutz jetzt sichern! | Non Dom Group
Achtung: EU Geldwäsche-Regeln 2027 – Ihr Vermögen im Visier?
Einleitung
Die EU schafft Fakten: Ihr Bankkonto, Goldbesitz, Unternehmensanteile und Kryptowerte werden ab 2027 zentral erfasst und rückwirkend kontrolliert. Wer jetzt keine klare Vermögensstruktur vorweisen kann, riskiert Datenzugriffe, Nachfragen und mögliche Sonderabgaben. Lesen Sie, wie Sie Ihr Vermögen schützen – und welche Sofortmaßnahmen wirklich helfen.
⚡ Aktuell: Regulierung nimmt Fahrt auf!

Ab Juli 2027 gilt: Regulation (EU) 2024/1624 zwingt zur Offenlegung nahezu aller Vermögenswerte – inklusive Edelmetalle, Firmenanteile und Krypto. Schon ab Juli 2025 prüft die neue EU-Behörde AMLA in Frankfurt Ihre Finanzstruktur zentral. (Quelle: Handelsblatt / DLA Piper / Hogan Lovells)
Was droht konkret? – Das "Single Rulebook"

Regulation (EU) 2024/1624 – das "Single Rulebook" – verpflichtet zur Transparenz sämtlicher Konten und Vermögenswerte. Künftig werden selbst Ihre Edelmetalle und Unternehmensanteile gemeldet. Ab 2029 prüft das Vermögensregister rückwirkend für 5 Jahre. Bargeldtransaktionen >10.000 € sind verboten, Krypto muss gemeldet werden.
Risiko: Wer jetzt nicht handelt, kann ab 2027 voll erfasst und zur Kasse gebeten werden.
Wie schützen Sie sich? – Sofortmaßnahmen für Unternehmer
Setzen Sie auf internationale Diversifikation, professionelle Firmenstrukturen und strategische Lagerorte. Je klarer Ihre Struktur, desto weniger Angriffspunkte für neue EU-Regeln. Holen Sie sich rechtzeitig unabhängige Beratung und sichern Sie alle Nachweise zu Altvermögen!
Call-to-Action (CTA) – Handlungsaufforderung
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